Waende Südost

Kunst als Motor der Stadtentwicklung

Die Not ist sichtbar

Die A40 steht still

Die Farben angerührt

und die Gäste geladen

the beginn

Hier hat jemand gemalt

oberschlesien

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The way back :-)

Hier hat auch jemand gemalt

Nach zwei Jahren Planungszeit (von uns, Künstlern, engagierte Essener und Nachbarn und Kids aus dem Kiez), war es endlich soweit! Zwei Wochen Ausnahmezustand – vom 14.09. bis 30.09.2012 fand die WaendeSüdost statt. Zu Gast waren Künstler aus aller Welt, die 3,5 km der Schallschutzmauer der Autobahn A40 im Essener Südostviertel rund um das Storp9 in riesige Gemälde verwandelten.

Das Vorhaben „WAENDE SÜDOST“ hat im September 2012 einundzwanzig internationale Künstler auf die Bahn gebracht, um die tristen Schallschutzwände der A40 in riesige Wandgemälde zu verwandeln. Ihr Gemeinschaftswerk ist Bindemittel für das entzweite Essener Südostviertel. Selbstbewusst und weithin sichtbar.

Der abweisende Grenzwall wurde in eine einzigartige öffentliche Galerie verwandelt, die Kunst für jeden kostenlos in den Stadtteil bringt.

Unser Projekt ist sowohl Antriebsfeder für die Bewohner als auch Großereignis für die Kulturszene.

Und das auf einer Länge von 3,5 Kilometern.

Künstlerische Ideengeber dieses Mural-Art-Projekts waren insbesondere die Essener Künstler Gigo Propaganda und Nils Andersch.

 

 

Künstler

>>Adam Masava Onyango, Nairobi/Kenia
>>Add Entry, Essen
>>Bastardilla, Bogotá/Kolumbien
>>Cyop & Kaf, Neapel/Italien
>>Dominik Hebestreit, Wuppertal
>>Freiwillig, Essen
>>Gabor Doleviczenyi, Essen
>>Gigo, Essen
>>Goran Novakovic, Zagreb/Kroatien
>>Gunnar Zimmer, Berlin
>>Honet, Paris/Frankreich
>>Jachya Freeth, Berlin und Amsterdam/Niederlande
>>van Laak, Düsseldorf
>>Lawrence Mwangi (Shabu), Nairobi/Kenia
>>Nils Andersch, Essen
>>Nora Schlebusch, Essen
>>Skount, Amsterdam/Niederlande und Almagro/Spanien
>>Stinkfish, Bogotá/Kolumbien
>>Suriya Fornrumdee, Phuket City/Thailand

Andere Projekte