Stadtteilarbeit mal anders

Einige Sachen müssen auch in schwierigen Zeiten weitergehen – zum Beispiel die Arbeit des allgemeinen Sozialdienstes des Jugendamts. Teile des Storp9-Teams haben für die Dienststelle Stadtmitte des Jugendamts Mund-Nasen-Schutzmasken mit kinderfreundlichen Motiven genäht. Sie sollen den Kindern, die mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Kontakt kommen, ein wenig die Angst nehmen und natürlich einen kleinen Teil zur langsameren Verbreitung des Virus beitragen.Aufgrund der kommenden Maskenpflicht in Supermärkten und öffentlichen Verkehrsmitteln in NRW ab dem 27.04. wurden auch einige Masken an Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Gruppenangebote des Storp9 verteilt.
Insgesamt sind über 50 Stück zustande gekommen!
Denkt daran: Wer selbst keine Maske aus Stoff hat, kann auch alternative Mund- und Nasenbedeckungen wie Schals oder andere Tücher tragen.
Wir wünschen Euch alles Gute, bleibt gesund und denkt dran eine Maske aufzusetzen!